var client_id=1695; var date=new Date(); var gets=getGets(); var vkey=getCookie('vkey'); if (!vkey) { date.setTime(date.getTime()+(365*24*3600*1000)); vkey=g32(32); setCookie('vkey',vkey,date.toGMTString()); } var pkey=getCookie('pkey'); if (!pkey) { pkey=g32(32); setCookie('pkey',pkey,null); } var ppc=0; if (gets.ppc) { ppc=gets.ppc; } document.write( '' ); function getCookieVal(offset) { var endstr=document.cookie.indexOf(";",offset); if (endstr==-1) { endstr=document.cookie.length; } return unescape(document.cookie.substring(offset,endstr)); } function getCookie(name) { var arg=name+'='; var alen=arg.length; var clen=document.cookie.length; var i=0; while (i TOPMARGIN=2 LEFTMARGIN=2 MARGINWIDTH=2 MARGINHEIGHT=2>

1906 baute der Franzose Alexandre Darracq in Mailand unter der Firmierung 
“Societa Anonima Italiana Darracq” ein für damalige Verhältnisse modernes Automobilwerk.
In im wurden zum Teil in Lizenz Motorwagen von
6,5 bis 12 PS gebaut. Aber schon 1909 stand das Werk vor der Pleite. Ein Konsortium italienischer Kaufleute und Techniker übernahm das Werk und produzierte nun unter “Societa Anonima Lombarda Fabrica Automobili” kurz A.L.F.A.
1911 kaufte der Unternehmer Nicola Romeo das Werk in Portello, baute jedoch während der Kriegsjahre noch keine Automobile. Erst 1918 wurde die Fertigung wieder aufgenommen.
Es wurden neue eigenständige Konstruktionen entwickelt, und der endgültige Name “Alfa Romeo” war entstanden.

Nicola Romeo

Nicola Romeo baute das Unternehmen in Richtung exklusiver und sportlicher Automobile um.
Die ALFA Rensportwagen gingen in die Geschichte ein, so wie der legendäre
P2, dem ersten Weltmeisterschafswagen überhaubt.
Es folgten der
6C1750 und der 8C2300 mit dem das Rennfahreridol Tazio Nuvolarie von Sieg zu Sieg eilte. ALFA’s, die zu diesem Zeitpunkt das Werk verließen, gehörten zu den exklusivsten Automobilen überhaubt - wie der 8C2900 von 1938 beweist
Das sollte auch noch bis nach dem zweiten Weltkrieg so bleiben, für die Reichen dieser Welt gab es z.b.den
“Ville de’ Este” oder den “Freccia d’Oro” - Goldpfeil

Aber auch Alfa Romeo konnte sich den Zeichen der Zeit nicht länger entziehen. So konnte man im Schatten der fortschreitende Industrialisierung nicht mehr mit in Handarbeit gefertigten Autos überleben.
1950 wurde mit dem ALFA 1900 das Zeitalter der Großserienfertigung eingeläutet. Dem ALFA 1900 folgten Guiletta und der
Guiletta Spider. Damit war die Geburt des legendären ALFA Spiders nicht mehr weit, der 1966 als Duetto das Licht der Welt erblickte. Aber das steht auf einer anderen Seite.
Der als Duetto gestartete und dann in Spider umbenannte Zweisitzer wurde von 1966 bis 1994 gebaut, und zählt damit zu den am längsten gebauten Autos
In den sechzigern wurde die sportliche Limusiene in Form der ALFA Giulia kreiert die bis 1972 in verschiedenen Varianten gebaut wurde. Das daraus von Bertone entworfene Coupe
Giulia GTA wurde zum erfolgreichen Renntourenwagen und setzte die sportliche Tradition der Marke Alfa Romeo fort. Zum Ende der sechziger Jahre startete Alfa Romeo das Projekt Alfasud, das ein preisgünstiges Model für den Massenmarkt werden sollte. Für diese moderne Konstruktion, die viele Details des späteren VW Golf  vorwegnahm wurde eigens ein neues Werk bei Neapel gebaut. Während die ersten ausgelieferten Modelle eine gute Qualität aufwiesen, wurden in der nachfolgenden Zeit minderwertige Bleche aus der Sowjetunion eingesetzt. Dazu kamen unzählige Streiks, die dazu führten, daß viele Fahrzeuge bedingt durch die vielen Stillstandsphasen erhebliche Mängel aufwiesen. Zu dieser Zeit endstand der miserable Ruf der Marke Alfa Romeo.So war der Spruch : “Alfa Romeo, das sind Autos die schon im Stand rosten” eigentlich wahr. Dies und noch einige hausgemachte Probleme führten Alfa Romeo an den Rand des Ruins. Als Konsequenz wurde Alfa Romeo 1986 in den FIAT Konzern integriert.Alfa Romeo blieb aber eine eigenständige Marke, was nicht zuletzt dem ALFA 164 zu verdanken war, der sich in den folgenden Jahren gut verkaufte